MW-062 Fütterung im Meerwasseraquarium – richtig und bedarfsgerecht
Lernziele
Nach diesem Beitrag kannst du:
- die Unterschiede zwischen der Fütterung von Meerwasserfischen und Korallen erklären,
- geeignete Futtersorten für verschiedene Meerwasserfische unterscheiden,
- Frostfutter, Granulat, Flocken und pflanzliche Nahrung sinnvoll einordnen,
- erklären, warum Korallen nicht einfach wie Fische gefüttert werden,
- einschätzen, wann eine zusätzliche Korallenfütterung sinnvoll sein kann,
- Überfütterung und unnötige Belastungen des Aquariums erkennen,
- den Zusammenhang zwischen Fütterung und Wasserqualität verstehen,
- erklären, wofür ein Futterautomat geeignet ist und wo seine Grenzen liegen.
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Fütterung sollte immer zum Besatz passen. Nicht jeder Fisch benötigt dasselbe Futter und nicht jede Koralle profitiert von einer zusätzlichen Fütterung.
Bei Meerwasserfischen können je nach Art unter anderem Granulat, Flocken, Frostfutter und pflanzliche Nahrung eingesetzt werden. Eine abwechslungsreiche Ernährung ist dabei häufig sinnvoller als die dauerhafte Verwendung nur eines Futtermittels.
Bei Korallen ist die Situation anders. Viele Korallen können einen Teil ihres Energiebedarfs über ihre Symbiose mit photosynthetisch aktiven Organismen decken. Je nach Art können sie zusätzlich planktonische oder partikuläre Nahrung aufnehmen.
Ein Futterautomat eignet sich vor allem für die regelmäßige Ausgabe von Trockenfutter an Fische. Er ersetzt weder eine abwechslungsreiche Ernährung noch eine gezielte Korallenfütterung.
1. Meerwasserfische richtig füttern
Bei der Fischfütterung steht zunächst die jeweilige Fischart im Mittelpunkt. Meerwasserfische unterscheiden sich deutlich hinsichtlich ihrer natürlichen Ernährungsweise.
Es gibt beispielsweise carnivore, herbivore und omnivore Arten. Andere Fische nehmen bevorzugt sehr kleine planktonische Organismen auf.
Deshalb sollte die Frage nicht einfach lauten: „Welches Fischfutter ist das beste?“, sondern:

Welches Futter passt zu meinen Fischen?
Auch die Größe der Tiere spielt eine Rolle. Ein Futter, das für einen größeren Fisch geeignet ist, kann für kleinere Tiere zu groß sein. Umgekehrt können sehr kleine Futterpartikel bei großen Fischen schnell zu wenig Energie liefern.
Granulat- und Pelletfutter
Granulatfutter ist für viele Meerwasserfische eine praktische Möglichkeit für die tägliche Fütterung. Die unterschiedlichen Körnungen ermöglichen eine Anpassung an die Größe der Fische.
Wichtig ist, dass die Tiere das Futter tatsächlich aufnehmen. Bleibt regelmäßig Futter am Boden liegen, sollte die Futtermenge überprüft werden.
Eine Auswahl geeigneter Futtersorten findest du im Bereich Granulatfutter für Aquarien.
Granulat kann außerdem eine wichtige Grundlage für den Einsatz eines Futterautomaten sein.
Flockenfutter
Flockenfutter kann ebenfalls Bestandteil einer abwechslungsreichen Ernährung sein. Je nach Zusammensetzung und Fischbesatz lässt es sich als Hauptfutter oder als Ergänzung einsetzen.
Gerade bei einem gemischten Fischbesatz kann es sinnvoll sein, verschiedene Futterformen miteinander zu kombinieren.
Eine entsprechende Auswahl gibt es bei Flockenfutter.
Frostfutter
Frostfutter ist eine weitere Möglichkeit, die Ernährung vieler Meerwasserfische abwechslungsreicher zu gestalten.
Je nach Produkt stehen unterschiedliche Futterorganismen zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise verschiedene kleine Krebstiere und andere planktonische Nahrung.
Frostfutter sollte passend zur jeweiligen Fischart ausgewählt und in angemessenen Portionen angeboten werden.
Entscheidend ist auch hier: Nicht die größtmögliche Futtermenge ist das Ziel, sondern eine vollständige und passende Versorgung.
Pflanzliche Nahrung für herbivore Fische
Bei herbivoren Meerwasserfischen muss die Ernährung entsprechend angepasst werden.
Für diese Tiere können geeignete Algen- und pflanzliche Futtermittel eine wichtige Ergänzung darstellen. Ein ausschließlich auf tierischen Bestandteilen basierendes Futterkonzept ist für solche Arten nicht automatisch passend.
Welche pflanzlichen Bestandteile sinnvoll sind, hängt von der jeweiligen Fischart ab.
2. Wie viel und wie oft sollte man Meerwasserfische füttern?
Eine universelle Futtermenge gibt es nicht.
Die richtige Menge hängt unter anderem ab von:
- Fischart,
- Anzahl der Fische,
- Größe der Tiere,
- Aktivität,
- Futterart,
- natürlichem Nahrungsangebot,
- Aquariengröße,
- Filterung und
- allgemeinem Zustand des Aquariums.
In der Praxis sind kontrollierte Portionen sinnvoller als große Futtermengen auf einmal.
Das Futter sollte möglichst zügig aufgenommen werden. Wenn regelmäßig größere Mengen übrig bleiben, ist das ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Portion angepasst werden sollte.
Dabei sollte nicht nur das Verhalten während der Fütterung beobachtet werden. Auch Körperzustand, Aktivität und Verhalten der Fische geben Hinweise darauf, ob die Versorgung passt.
3. Fütterung von Korallen
Die Korallenfütterung sollte klar von der Fischfütterung unterschieden werden.
Viele Korallen leben in einer Symbiose mit photosynthetisch aktiven Mikroorganismen. Dadurch können sie einen erheblichen Teil ihrer Energieversorgung über Licht und die damit verbundene Photosynthese erhalten.
Das bedeutet allerdings nicht, dass alle Korallen ausschließlich vom Licht abhängig sind.
Je nach Art können Korallen zusätzlich gelöste Nährstoffe und kleine Nahrungspartikel aufnehmen. Bei manchen Arten kann deshalb eine zusätzliche Fütterung sinnvoll sein.
Eine pauschale Empfehlung für alle Korallen gibt es jedoch nicht.
LPS-Korallen
Viele LPS-Korallen besitzen relativ große Polypen und können geeignete Nahrungspartikel aktiv aufnehmen.
Bei entsprechenden Arten kann eine gezielte Fütterung deshalb interessant sein. Dabei muss das Futter klein genug sein, damit die Koralle es aufnehmen und verarbeiten kann.
Eine größere Futtermenge bedeutet allerdings nicht automatisch ein besseres Wachstum.
SPS-Korallen
Bei SPS-Korallen spielt die Energieversorgung über Licht und Symbiose eine wichtige Rolle. Gleichzeitig können auch sehr kleine Nahrungspartikel und gelöste organische Bestandteile genutzt werden.
Eine zusätzliche Fütterung sollte deshalb nicht pauschal nach dem Motto „mehr ist besser“ erfolgen.
Viel wichtiger ist die Beobachtung der Korallen und des gesamten Systems.
Weichkorallen
Auch bei Weichkorallen unterscheiden sich die Ernährungsstrategien je nach Art.
Viele Arten beziehen einen wesentlichen Teil ihrer Energie über Licht und die im Aquarium vorhandenen Stoffkreisläufe. Eine zusätzliche Fütterung kann je nach Art und Haltung trotzdem eine sinnvolle Ergänzung sein.
Entscheidend ist, dass die Fütterung zum konkreten Besatz passt.
4. Korallenfutter und Plankton
Für die zusätzliche Versorgung von Korallen können verschiedene planktonbasierte oder partikuläre Futtermittel eingesetzt werden.
Eine Auswahl entsprechender Produkte findest du im Bereich Korallenfutter und Plankton.
Dabei sollte zwischen unterschiedlichen Futterformen unterschieden werden. Fein verteilte Nahrung kann anders eingesetzt werden als größere Partikel oder Flüssigfutter.
Ein Beispiel für ein planktonbasiertes Flüssigfutter ist Planktonfutter für das Meerwasseraquarium.
Bei jedem Produkt sollte die angegebene Dosierung als Ausgangspunkt betrachtet und an den tatsächlichen Besatz angepasst werden.
5. Korallen gezielt füttern
Bei einer gezielten Korallenfütterung wird das Futter möglichst direkt im Bereich der vorgesehenen Korallen angeboten.
Das kann insbesondere bei Korallen interessant sein, die größere Nahrungspartikel aktiv aufnehmen.
Während der Fütterung kann es sinnvoll sein, die Strömung vorübergehend anzupassen. Das Futter soll ausreichend lange im Bereich der Koralle bleiben, darf aber nicht über längere Zeit unkontrolliert im Aquarium verteilt werden.
Nach der Fütterung sollte die normale Strömung wieder hergestellt werden.
Wichtig ist außerdem, dass die Futtermenge zum Aquarium passt. Große Mengen nicht aufgenommenen Futters können die organische Belastung unnötig erhöhen.
6. Fische und Korallen nicht gleich füttern
Die beiden Tiergruppen sollten nicht nach demselben Schema behandelt werden.
Bei Fischen geht es um eine kontrollierte Futteraufnahme. Das Futter wird in einer bestimmten Menge angeboten und sollte von den Tieren möglichst vollständig aufgenommen werden.
Bei Korallen steht dagegen die jeweilige Ernährungsstrategie der Art im Vordergrund.
Vereinfacht lässt sich sagen:
Fische: gezielte Futterportionen entsprechend der Ernährungsweise.
Korallen: artspezifische Versorgung über Licht, Stoffkreisläufe und – je nach Art – zusätzliche Nahrung.
Aquarium: Kontrolle der gesamten Nährstoff- und organischen Belastung.
Diese Unterscheidung verhindert, dass einfach mehr Fischfutter ins Aquarium gegeben wird, in der Annahme, damit automatisch auch die Korallen besser zu versorgen.
7. Fütterung und Wasserqualität
Jede Fütterung bringt organisches Material in das Aquarium.
Was von den Tieren nicht aufgenommen wird, muss anschließend durch die biologischen Prozesse des Systems und die technische Filterung verarbeitet werden.
Eine dauerhaft zu hohe Futtermenge kann deshalb zu einer erhöhten organischen Belastung führen und sich auf die Wasserqualität auswirken.
Das bedeutet nicht, dass möglichst wenig gefüttert werden sollte. Ein Aquarium mit entsprechendem Fisch- und Korallenbesatz benötigt eine angemessene Nährstoffzufuhr.
Entscheidend ist das Gleichgewicht zwischen Futtereintrag und Verarbeitung.
Dabei spielen unter anderem eine Rolle:
- Fischbesatz,
- Korallenbesatz,
- Bakterien und andere Organismen des Systems,
- mechanische Filterung,
- Abschäumung,
- Wasserwechsel,
- Nährstoffverbrauch und
- allgemeine Beckenpflege.
Auch die richtige Dimensionierung des Abschäumers gehört deshalb zum Gesamtbild der Nährstoffkontrolle.
8. Futterautomaten im Meerwasseraquarium
Ein Futterautomat kann die regelmäßige Fischfütterung erheblich vereinfachen.
Besonders geeignet ist er für Trockenfutter wie Granulat oder Flocken, das zu vorher festgelegten Zeiten in kleinen Portionen ausgegeben werden kann.
Eine Auswahl findest du bei den Futterautomaten für Aquarien.
Ein Futterautomat hat jedoch klare Grenzen.
Er ersetzt nicht:
- eine abwechslungsreiche Ernährung,
- die Kontrolle des Fischbesatzes,
- Frostfutter,
- eine gezielte Korallenfütterung,
- die Kontrolle der Wasserwerte oder
- die allgemeine Aquarienpflege.
Seine Stärke liegt in der zuverlässigen Ausgabe definierter Trockenfutterportionen.
Futterautomat richtig vorbereiten
Vor dem dauerhaften Einsatz sollte ein Futterautomat zunächst getestet werden.
Dabei sollte kontrolliert werden:
- Wird die gewünschte Futtermenge ausgegeben?
- Funktioniert die Dosierung zuverlässig?
- Bleibt das Futter trocken?
- Wird die Futteröffnung nicht durch Feuchtigkeit blockiert?
- Nehmen die Fische die ausgegebene Menge vollständig auf?
- Ist die Stromversorgung beziehungsweise Batterie zuverlässig?
Besonders vor einer längeren Abwesenheit sollte der Automat nicht erst am Tag der Abreise eingerichtet werden.
9. Futterautomat während des Urlaubs
Für die regelmäßige Versorgung von Fischen kann ein Futterautomat während des Urlaubs eine wertvolle Unterstützung sein.
Er sollte jedoch nicht als komplette Urlaubsversorgung betrachtet werden.
Auch während der Abwesenheit müssen beispielsweise Technik, Temperatur und Wasserstand zuverlässig kontrolliert werden.
Für die umfassende Vorbereitung auf eine Abwesenheit ist der Beitrag Meerwasseraquarium im Urlaub – so bleibt das Riff versorgt eine passende Ergänzung.
10. Ein einfacher Fütterungsplan
Ein fester Ablauf hilft dabei, die Fütterung kontrolliert durchzuführen.
Täglich:
Geeignetes Hauptfutter in kleinen, kontrollierten Portionen anbieten.
Abwechslungsreich:
Je nach Fischbesatz unterschiedliche geeignete Futtersorten einsetzen.
Bei passenden Korallen:
Eine zusätzliche Korallenfütterung nach Bedarf und artspezifischer Eignung durchführen.
Regelmäßig beobachten:
Fressverhalten, Körperzustand der Fische, Zustand der Korallen und Wasserwerte kontrollieren.
Bei Veränderungen:
Futtermenge und Futterart überprüfen, statt automatisch mehr Futter einzusetzen.
11. Typische Fehler bei der Fütterung
Zu große Portionen
Wenn nach der Fütterung regelmäßig Futter im Aquarium verbleibt, sollte die Menge reduziert oder die Fütterungsstrategie angepasst werden.
Immer dasselbe Futter
Eine abwechslungsreiche Ernährung kann bei vielen Fischarten sinnvoller sein als die ausschließliche Verwendung eines einzigen Futters.
Fische und Korallen gleich behandeln
Fischfutter und Korallenfutter erfüllen nicht automatisch denselben Zweck. Die Ernährung muss zur jeweiligen Tiergruppe passen.
Korallen ohne konkreten Bedarf zusätzlich füttern
Nicht jede Koralle benötigt eine zusätzliche Fütterung. Entscheidend sind Art, Haltung und das vorhandene Nahrungsangebot.
Futterautomat ungeprüft einsetzen
Ein falsch eingestellter Futterautomat kann über längere Zeit zu viel oder zu wenig Futter ausgeben. Deshalb sollte er vor dem Einsatz getestet werden.
Fütterung und Wasserwerte getrennt betrachten
Wenn die Futtermenge erhöht wird, sollte auch beobachtet werden, wie das Aquarium auf den zusätzlichen Eintrag reagiert.
12. Fazit
Die richtige Fütterung im Meerwasseraquarium bedeutet nicht, möglichst viel Futter anzubieten.
Entscheidend ist eine bedarfsgerechte Ernährung, die zwischen Fischen und Korallen unterscheidet.
Meerwasserfische benötigen abhängig von ihrer Ernährungsweise geeignete Futtersorten und eine kontrollierte Futtermenge. Frostfutter, Granulat, Flocken und pflanzliche Nahrung können dabei unterschiedliche Aufgaben übernehmen.
Bei Korallen hängt die zusätzliche Fütterung wesentlich stärker von der jeweiligen Art und ihrer Haltung ab. Eine zusätzliche Versorgung mit geeigneter planktonischer oder partikulärer Nahrung kann sinnvoll sein, ist aber nicht pauschal für jede Koralle erforderlich.
Ein Futterautomat ist vor allem für die regelmäßige Ausgabe von Trockenfutter an Fische geeignet. Er erleichtert die tägliche Routine und kann auch während einer Abwesenheit unterstützen, ersetzt aber weder eine abwechslungsreiche Ernährung noch die Kontrolle des Aquariums.
Wer die Fütterung beobachtet, die Portionen kontrolliert und die Reaktion von Tieren und Wasserqualität berücksichtigt, schafft eine deutlich bessere Grundlage für ein stabiles Meerwasseraquarium.
FAQ zur Fütterung im Meerwasseraquarium
Wie oft sollte man Meerwasserfische füttern?
Das hängt von Fischart, Größe, Besatz und Futterart ab. Sinnvoll sind kontrollierte Portionen, die von den Tieren gut aufgenommen werden.
Ist Frostfutter besser als Granulat?
Nicht grundsätzlich. Beide Futterformen können sinnvoll sein. Entscheidend sind die Zusammensetzung, die Fischart und eine passende, abwechslungsreiche Ernährung.
Muss man Korallen zusätzlich füttern?
Nein, nicht grundsätzlich. Der Bedarf hängt von der Korallenart, ihrer Ernährungsweise und den Bedingungen im Aquarium ab.
Kann ein Futterautomat Frostfutter verfüttern?
Übliche Futterautomaten sind hauptsächlich für trockenes Futter wie Granulat oder Flocken ausgelegt. Frostfutter wird normalerweise separat angeboten.
Ist Überfütterung problematisch?
Ja. Nicht aufgenommenes Futter stellt zusätzlichen organischen Eintrag dar und kann bei dauerhaft zu hoher Fütterung die Belastung des Aquariums erhöhen.
Was ist wichtiger: viel oder abwechslungsreich füttern?
Eine bedarfsgerechte und zur jeweiligen Tierart passende Ernährung ist wichtiger als eine möglichst große Futtermenge.
Quiz: Fütterung im Meerwasseraquarium
Frage 1: Welche Aussage beschreibt die Fütterung von Meerwasserfischen am besten?
A) Alle Meerwasserfische sollten ausschließlich mit Granulat gefüttert werden.
B) Die Futterauswahl sollte an Ernährungsweise und Größe der Fischart angepasst werden.
C) Frostfutter ist für alle Meerwasserfische grundsätzlich notwendig.
D) Herbivore Meerwasserfische benötigen ausschließlich tierisches Futter.
Antwort: B
Frage 2: Welche Aufgabe hat ein Futterautomat im Meerwasseraquarium hauptsächlich?
A) Er gibt regelmäßig definierte Portionen Trockenfutter aus.
B) Er ersetzt die gezielte Fütterung von Korallen vollständig.
C) Er misst automatisch die Wasserwerte nach jeder Fütterung.
D) Er hält Frostfutter dauerhaft tiefgekühlt.
Antwort: A
Frage 3: Welche Faktoren sollten bei der Fütterung von Meerwasserfischen berücksichtigt werden?
A) Ernährungsweise der Fischart
B) Größe des Fisches und passende Futtergröße
C) Reaktion der Wasserqualität auf die Fütterung
D) Alle Fische unabhängig von ihrer Art mit derselben Futtersorte versorgen
Antwort: A, B und C
Frage 4: Eine zusätzliche Korallenfütterung ist bei jeder Korallenart grundsätzlich notwendig.
A) Wahr
B) Falsch
Antwort: B
Frage 5: Nicht aufgenommenes Futter kann die organische Belastung eines Meerwasseraquariums erhöhen.
A) Wahr
B) Falsch
Antwort: A
