MW-093 PAR-Wert im Meerwasseraquarium
PAR-Wert im Meerwasseraquarium
Lernziele
Nach diesem Artikel weißt du, was der PAR-Wert bei der Beleuchtung bedeutet, wie viel PAR verschiedene Korallen ungefähr benötigen und warum eine Messung im eigenen Aquarium oft aussagekräftiger ist als Herstellerangaben oder die Prozentanzeige einer LED-Lampe.
Du erfährst außerdem, wo PAR gemessen werden sollte, wie sich zu viel oder zu wenig Licht auswirken kann und wie du Korallen kontrolliert an veränderte Lichtbedingungen gewöhnst.
Was bedeutet PAR im Meerwasseraquarium?
PAR steht für „Photosynthetically Active Radiation“, also für photosynthetisch nutzbare Strahlung. Im Meerwasseraquarium beschreibt PAR den für die Photosynthese relevanten Lichtbereich, den Korallen und ihre symbiotischen Zooxanthellen nutzen können.
Im Alltag ist meist vom „PAR-Wert“ die Rede. Gemeint ist dabei üblicherweise die Menge photosynthetisch nutzbarer Photonen, die an einem bestimmten Messpunkt auf eine bestimmte Fläche trifft. Angegeben wird der Wert in:
µmol/m²/s
Für die Korallenhaltung ist das deutlich aussagekräftiger als die reine elektrische Leistungsaufnahme einer Lampe. Watt zeigen nicht, wie viel Licht tatsächlich an einer Koralle ankommt. Auch eine Einstellung von beispielsweise 70 Prozent an einer LED-Steuerung lässt sich nicht direkt in einen bestimmten PAR-Wert übersetzen.
Wer die Grundlagen der Beleuchtung im Meerwasseraquarium verstehen möchte, sollte deshalb immer zwischen der Leistung einer Lampe, ihrer Einstellung und der tatsächlichen Lichtmenge an der Korallenposition unterscheiden.

PAR beschreibt die Lichtmenge, die für die Photosynthese an einem konkreten Punkt im Aquarium verfügbar ist.
Warum Watt, Lux und die Lampenleistung nicht ausreichen
Watt beschreibt die elektrische Leistungsaufnahme einer Lampe. Zwei Lampen mit derselben Wattzahl können dennoch eine sehr unterschiedliche Lichtmenge und Lichtverteilung erzeugen.
Lux beschreibt dagegen die Helligkeit aus Sicht des menschlichen Auges. Das menschliche Auge bewertet verschiedene Wellenlängen unterschiedlich. Für die Beurteilung einer Korallenbeleuchtung ist Lux deshalb nur eingeschränkt geeignet.
Besonders bei der LED-Beleuchtung im Meerwasseraquarium wird dieser Unterschied deutlich. Eine blau dominierte Beleuchtung kann für das menschliche Auge weniger hell wirken, obwohl sie an der Korallenposition einen hohen PAR-Wert erzeugt.
Die tatsächliche Lichtmenge im Aquarium hängt unter anderem ab von:
- Höhe der Leuchte über dem Wasser,
- Anzahl und Position der Leuchten,
- Aquarientiefe,
- Abstrahlwinkel,
- Wasseroberfläche,
- Riffaufbau,
- Abschattung durch Korallen.
Deshalb kann dieselbe Lampe in zwei verschiedenen Aquarien völlig unterschiedliche PAR-Werte erzeugen.
Wie viel PAR brauchen Korallen?
Auf die Frage, wie viel PAR Korallen brauchen, gibt es keine einzelne Zahl.
Unterschiedliche Korallengruppen haben unterschiedliche Lichtansprüche. Zusätzlich spielt die Eingewöhnung eine wichtige Rolle. Eine Koralle kann an einen vergleichsweise niedrigen PAR-Wert angepasst sein und auf eine schnelle Erhöhung negativ reagieren, obwohl der höhere Wert grundsätzlich zu ihrem möglichen Lichtbereich gehört.
Als grobe Orientierung können folgende Bereiche dienen:
| Korallengruppe | Grober PAR-Bereich |
|---|---|
| Viele Weichkorallen | ca. 50–150 µmol/m²/s |
| Viele LPS | ca. 75–200 µmol/m²/s |
| Lichtliebende LPS | ca. 150–250 µmol/m²/s |
| Viele SPS | ca. 200–350 µmol/m²/s |
| Stark lichtliebende SPS | teils über 350 µmol/m²/s |
Diese Bereiche sind keine starren Vorgaben. Sie helfen vielmehr dabei, den grundsätzlichen Lichtbedarf einzuordnen.
Wer wissen möchte, wie viel Licht ein Meerwasseraquarium insgesamt braucht, sollte nicht nur die höchsten möglichen PAR-Werte betrachten. Entscheidend ist eine zur Korallenbesetzung passende Verteilung aus unterschiedlichen Lichtzonen.

Der Lichtbedarf kann zwischen unterschiedlichen Korallengruppen deutlich variieren.
Warum derselbe PAR-Wert nicht für jede Koralle gleich wirkt
Ein gemessener PAR-Wert ist ein wichtiger Messwert, aber keine vollständige Beschreibung der Lichtbelastung.
Entscheidend ist auch, wie lange die Koralle diesem Wert ausgesetzt ist. Ein Aquarium mit einer kurzen Phase hoher Lichtintensität kann sich anders auf Korallen auswirken als ein Aquarium, in dem derselbe Wert über viele Stunden gehalten wird.
Deshalb gehört die PAR-Bewertung immer zusammen mit der Beleuchtungsdauer im Meerwasseraquarium.
Auch die Eingewöhnung beeinflusst die Reaktion einer Koralle. Eine plötzliche Verdoppelung der Lichtmenge kann problematisch sein, selbst wenn der neue Wert grundsätzlich im geeigneten Bereich liegt.
Weitere Faktoren sind:
- Spektrum der Beleuchtung,
- Dauer hoher Intensität,
- bisherige Lichtanpassung,
- Nährstoffversorgung,
- Strömung,
- Wasserchemie,
- Gesundheitszustand der Koralle.
Der richtige PAR-Wert ist deshalb kein isolierter Zielwert. Er ist Teil des gesamten Beleuchtungskonzepts.
Wo sollte man PAR im Meerwasseraquarium messen?
Eine einzelne Messung in der Mitte des Aquariums reicht normalerweise nicht aus.
Sinnvoll ist ein Messraster, das unterschiedliche Bereiche und Tiefen erfasst. Dazu gehören beispielsweise:
- obere Bereiche des Riffaufbaus,
- mittlere Korallenzonen,
- Bodennähe,
- Bereiche direkt unter den Leuchten,
- Übergänge zwischen mehreren Leuchten,
- Randzonen,
- abgeschattete Bereiche.
Gerade die Abschattung im Riff kann dazu führen, dass zwei optisch nahe beieinander liegende Korallen sehr unterschiedliche Lichtmengen erhalten.
Auch der Korallenwuchs selbst verändert die Lichtverteilung im Laufe der Zeit. Große SPS-Kolonien können darunter liegende Bereiche zunehmend abschatten. Eine PAR-Messung sollte deshalb bei starkem Wachstum oder einem Umbau des Riffaufbaus wiederholt werden.
Infografik I03
Dateiname: MW093-I03-par-messraster-meerwasseraquarium
Alt-Text: Meerwasseraquarium mit eingezeichneten PAR-Messpunkten in verschiedenen Tiefen und Bereichen
Titel: PAR an mehreren Stellen messen
Bildunterschrift: Erst mehrere Messpunkte zeigen die tatsächliche Lichtverteilung im Aquarium.
PAR im Meerwasseraquarium richtig messen
Für eine PAR-Messung wird der Sensor an den gewünschten Messpunkt im Aquarium gebracht. Gemessen wird unter definierten Beleuchtungsbedingungen, damit verschiedene Messpunkte miteinander verglichen werden können.
Eine sinnvolle Messung kann so ablaufen:
- Beleuchtung auf den vorgesehenen Messzustand einstellen.
- Einen festen Messpunkt auswählen.
- Den Sensor an der Position der Koralle oder am geplanten Korallenstandort platzieren.
- Den Wert dokumentieren.
- Weitere Messpunkte in unterschiedlichen Tiefen erfassen.
- Die Ergebnisse miteinander vergleichen.
Wer die Beleuchtung gezielt einstellen möchte, kann mit dem ITC PARwise kaufen die tatsächlichen PAR-Werte an verschiedenen Korallenstandorten erfassen.
Für die geplante Pro-Variante steht der direkte Produktlink ebenfalls zur Verfügung:
Eine Messung ersetzt die Beobachtung der Korallen nicht. Sie liefert jedoch eine objektive Grundlage, um die Lichtintensität richtig einzustellen und Veränderungen nachvollziehbar zu bewerten.

Entscheidend ist nicht die theoretische Lampenleistung, sondern die tatsächlich am Korallenstandort ankommende Lichtmenge.
Wann lohnt sich ein eigenes PAR-Messgerät?
Ein eigenes PAR-Messgerät ist besonders dann sinnvoll, wenn die Beleuchtung gezielt optimiert werden soll.
Typische Situationen sind:
- Installation einer neuen Beleuchtung,
- Veränderung der Leuchtenhöhe,
- Umstellung der Lampenleistung,
- Ergänzung weiterer LED- oder T5-Leuchten,
- Umbau des Riffaufbaus,
- Umsetzung lichtliebender Korallen,
- Vergleich verschiedener Beleuchtungseinstellungen.
Wer die Lichtintensität im Meerwasseraquarium richtig einstellen möchte, kann sich nicht allein auf den optischen Eindruck verlassen. Das menschliche Auge ist kein zuverlässiges Messinstrument für die photosynthetisch nutzbare Lichtmenge.
Das ITC PARwise ermöglicht die Messung der tatsächlichen PAR-Verteilung im Aquarium. Für Anwender, die direkt die erweiterte Variante einsetzen möchten, ist das ITC PARwise Pro als entsprechende Produktoption vorgesehen.
Zu wenig PAR: Was passiert bei Lichtmangel?
Ein zu niedriger PAR-Wert kann verschiedene Ursachen haben. Die Koralle kann zu tief stehen, durch den Riffaufbau abgeschattet sein oder sich in einem Bereich mit ungünstiger Lichtverteilung befinden.
Je nach Korallenart können dauerhaft niedrige Lichtwerte mit langsamem Wachstum oder Veränderungen der Färbung verbunden sein.
Solche Veränderungen sind jedoch kein eindeutiger Beweis für Lichtmangel. Auch Probleme mit Nährstoffen, Strömung oder Wasserwerten können ähnliche Symptome verursachen.
Deshalb ist eine Messung sinnvoll, bevor die Beleuchtung pauschal erhöht wird.
Zu viel PAR: Lichtstress bei Korallen erkennen
Auch zu hohe PAR-Werte können problematisch sein.
Besonders kritisch ist eine schnelle Erhöhung der Lichtmenge. Eine Koralle, die an niedrige oder mittlere Werte angepasst ist, kann durch einen abrupten Wechsel auf eine deutlich höhere Intensität gestresst werden.
Mögliche Reaktionen sind:
- Aufhellung,
- deutliche Farbveränderungen,
- verringerte Polypenexpansion,
- Gewebeverlust,
- Rückzug oder anhaltender Stress.
Diese Symptome können auch andere Ursachen haben. Deshalb sollte die Beurteilung immer mit den tatsächlichen Messwerten und dem Verlauf der Beleuchtungsänderung verbunden werden.
Für die genauere Bewertung der Symptome ist der weiterführende Artikel Lichtstress bei Korallen erkennen die passende Ergänzung.
Korallen langsam an höhere PAR-Werte gewöhnen
Wenn eine Koralle in einen deutlich stärker beleuchteten Bereich umgesetzt wird, sollte die Anpassung schrittweise erfolgen.
Mögliche Vorgehensweisen sind:
- zunächst eine tiefere oder weniger direkt beleuchtete Position wählen,
- die Koralle später schrittweise höher setzen,
- die Lampenintensität langsam erhöhen,
- besonders hohe Intensitäten zunächst zeitlich begrenzen.
Wichtig ist, dass eine Änderung der Lampeneinstellung nicht automatisch einem bekannten PAR-Unterschied entspricht. Eine Erhöhung von 50 auf 60 Prozent kann an unterschiedlichen Positionen im Aquarium verschiedene Auswirkungen haben.
Deshalb ist es sinnvoll, Änderungen mit einer PAR-Messung zu kontrollieren.

Höhere PAR-Werte sollten schrittweise erreicht werden, damit sich Korallen an veränderte Lichtbedingungen anpassen können.
Wie beeinflusst das Beleuchtungssystem die PAR-Verteilung?
Die Wahl des Beleuchtungssystems beeinflusst nicht nur das Spektrum, sondern auch die Verteilung des Lichts im Aquarium.
Bei der Frage LED, T5 oder Hybridbeleuchtung? geht es deshalb nicht nur um die Lampentechnik selbst. Auch Schattenbildung, punktuelle Intensität und die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung spielen eine Rolle.
Eine reine LED-Beleuchtung kann gezielt hohe Intensitäten erzeugen und bietet umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten. Je nach Leuchte und Anordnung können jedoch starke Unterschiede zwischen direkt und indirekt beleuchteten Bereichen entstehen.
Die T5-Beleuchtung im Meerwasseraquarium wird dagegen häufig mit einer gleichmäßigeren Flächenbeleuchtung verbunden. Für bestimmte Riffaufbauten kann diese Eigenschaft bei der Reduzierung starker Schattenbereiche relevant sein.
Eine Hybridbeleuchtung im Meerwasseraquarium kombiniert unterschiedliche Beleuchtungstechniken. Auch hier ist eine PAR-Messung sinnvoll, weil sich die Lichtquellen und ihre Verteilung gegenseitig ergänzen.
Wer die Systeme direkt gegenüberstellen möchte, findet mit LED vs. T5 vs. Hybrid im Vergleich die weiterführende Einordnung.
Herstellerangaben zur PAR-Verteilung richtig einordnen
PAR-Karten von Lampenherstellern können bei der Planung hilfreich sein. Sie zeigen, welche Werte unter bestimmten Bedingungen erreicht werden.
Diese Bedingungen entsprechen jedoch nicht automatisch dem eigenen Aquarium.
Abweichungen können entstehen durch:
- andere Aquarienmaße,
- andere Montagehöhe,
- andere Wassertiefe,
- zusätzliche Leuchten,
- Riffaufbau,
- Korallenwachstum,
- Abschattung.
Herstellerangaben sind deshalb eine gute Orientierung. Eine Messung im eigenen Aquarium zeigt dagegen die tatsächliche Lichtverteilung.
PAR nach Umbauten erneut messen
Eine PAR-Messung ist besonders nützlich, wenn sie als Ausgangsbasis dokumentiert wird.
Nach Veränderungen können dieselben Messpunkte erneut überprüft werden. Das ist sinnvoll nach:
- Austausch der Beleuchtung,
- Veränderung der Leuchtenhöhe,
- Umbau des Riffs,
- deutlichem Wachstum großer Korallen,
- Ergänzung weiterer Leuchten,
- Änderungen des Beleuchtungsprogramms.
So lässt sich nachvollziehen, ob eine Veränderung tatsächlich die gewünschte Wirkung hatte.
Häufige Fehler bei der PAR-Bewertung
Ein häufiger Fehler ist die Suche nach einem einzigen idealen PAR-Wert für das gesamte Aquarium.
Ein gemischtes Riff besteht häufig aus Korallen mit unterschiedlichen Lichtansprüchen. Sinnvoller ist daher eine abgestufte Lichtlandschaft mit passenden Bereichen für unterschiedliche Korallen.
Ebenfalls problematisch ist es, möglichst hohe PAR-Werte als Qualitätsmerkmal zu betrachten. Eine Koralle benötigt nicht automatisch mehr Licht, nur weil die Beleuchtung höhere Werte erzeugen kann.
Das Ziel sollte deshalb eine kontrollierte und zur Korallenbesetzung passende Lichtverteilung sein.
FAQ zum PAR-Wert im Meerwasseraquarium
Was bedeutet PAR bei der Beleuchtung?
PAR beschreibt photosynthetisch nutzbare Strahlung. Im Aquarium wird damit erfasst, wie viel nutzbares Licht an einem bestimmten Messpunkt ankommt.
Welche Einheit hat der PAR-Wert?
PAR-Messungen werden üblicherweise in µmol/m²/s angegeben.
Wie viel PAR brauchen Korallen?
Der Lichtbedarf hängt von der Korallenart und ihrer Eingewöhnung ab. Viele Weichkorallen und LPS benötigen geringere Werte als viele lichtliebende SPS.
Sind 100 PAR für Korallen ausreichend?
Für manche Korallen können 100 µmol/m²/s ausreichend sein. Für viele lichtliebende SPS wäre dieser Wert eher niedrig.
Sind 300 PAR viel?
300 µmol/m²/s liegen für viele SPS in einem relevanten Bereich. Für andere Korallen oder nicht eingewöhnte Tiere kann derselbe Wert zu hoch sein.
Kann zu viel PAR Korallen schaden?
Ja. Besonders ein schneller Wechsel auf deutlich höhere Lichtwerte kann zu Lichtstress führen.
Reicht eine PAR-Angabe des Lampenherstellers aus?
Sie kann bei der Planung helfen, ersetzt aber keine Messung unter den tatsächlichen Bedingungen des eigenen Aquariums.
Wo sollte man PAR messen?
An den tatsächlichen Korallenstandorten, in unterschiedlichen Tiefen, direkt unter den Leuchten, zwischen mehreren Leuchten und in potenziell abgeschatteten Bereichen.
Wie misst man PAR im Meerwasseraquarium?
Mit einem geeigneten PAR-Messgerät und mehreren festgelegten Messpunkten.
Braucht jedes Meerwasseraquarium ein eigenes PAR-Messgerät?
Nicht zwingend. Wer die Beleuchtung gezielt einstellen oder Veränderungen nachvollziehbar bewerten möchte, profitiert jedoch von objektiven Messwerten.
Wissenscheck
1. Was beschreibt ein PAR-Wert im Aquarium?
A. Die elektrische Leistungsaufnahme der Lampe
B. Die photosynthetisch nutzbare Lichtmenge an einem Messpunkt
C. Die Wassertemperatur
D. Die Farbtemperatur
Richtige Antwort: B
2. Welche Einheit wird für PAR-Messungen verwendet?
A. Watt
B. Kelvin
C. µmol/m²/s
D. Lumen
Richtige Antwort: C
3. Warum reicht die Prozentanzeige einer LED-Steuerung nicht aus?
A. Sie zeigt keinen tatsächlichen PAR-Wert an der Korallenposition
B. Sie misst nur die Wassertemperatur
C. Sie funktioniert nur bei T5
D. Sie misst die Salinität
Richtige Antwort: A
4. Warum sollte PAR an mehreren Punkten gemessen werden?
A. Weil die Lichtverteilung im Aquarium unterschiedlich sein kann
B. Weil ein Messwert immer gleich ist
C. Weil nur Bodennähe wichtig ist
D. Weil Korallen keine Lichtzonen benötigen
Richtige Antwort: A
5. Brauchen alle Korallen denselben PAR-Wert?
A. Ja
B. Nein
C. Nur SPS
D. Nur LPS
Richtige Antwort: B
6. Was kann bei einer abrupten Erhöhung der Lichtintensität passieren?
A. Die Koralle wächst sofort schneller
B. Lichtstress kann entstehen
C. Der PAR-Wert sinkt
D. Die Beleuchtung schaltet ab
Richtige Antwort: B
7. Was beeinflusst die tatsächliche PAR-Verteilung?
A. Leuchtenhöhe
B. Riffaufbau
C. Abschattung
D. Alle genannten Faktoren
Richtige Antwort: D
8. Was ist ein sinnvoller Einsatz eines PAR-Messgeräts?
A. Die Lichtverteilung im Aquarium objektiv beurteilen
B. Die Karbonathärte bestimmen
C. Die Salinität messen
D. Die Temperatur regeln
Richtige Antwort: A
9. Wie sollten Hersteller-PAR-Karten bewertet werden?
A. Als exakte Werte für jedes Aquarium
B. Als Orientierung unter definierten Bedingungen
C. Als Ersatz für eine Messung
D. Als Wasserwertanalyse
Richtige Antwort: B
10. Was ist das wichtigste Ziel einer PAR-Messung?
A. Möglichst hohe Werte zu erreichen
B. Die tatsächliche Lichtverteilung nachvollziehbar zu machen
C. Die Beleuchtung möglichst blau einzustellen
D. Die Beleuchtungsdauer automatisch zu verlängern
Richtige Antwort: B
